Hindernisparcours
von Katja Bode,
Daniel Gille, Matthias Häger und Rene` Schwarzer
Wir
haben uns in unserer Gruppe für die Dauermethode Fahrtspiel in Form eines
Hindernisparcours entschieden. Bei dieser Methode zeichnet sich die Belastungsintensität
individuell wechselnd je nach Schwierigkeit jedes einzelnen Hindernisses.
Das Lauftempo sowie die Belastung darf bzw. sollte hierbei auch stark
wechseln. Die Belastungsdauer des Hindernisparcours beträgt etwa 30 Minuten.
Anpassungserscheinungen
und Trainingswirkungen
·
Entwicklung des Herz- Kreislaufsystems.
·
Verbesserte Umstellung zwischen rein aerober und gemischt
aerober- anaerober Energiebereitstellung.
Zielsetzung
·
Ausbildung der aeroben Kapazität.
·
Entwicklung der gemischt
aeroben- anaeroben Kapazität.
·
Erhöhte Belastungsverträglichkeit
bei langen Belastungen mit wechselnder Energiebereitstellung.
·
Beschleunigung der Wiederherstellung
zwischen den Belastungsphasen bei wechselnder Belastung.
Hindernis 1:
zwei Balken (von jeweils ca. sechs Metern) werden parallel zueinander
mit einem inneren Abstand von ca. 40 cm gelegt. Dieses Hindernis muss
bewältigt werden, indem der Teilnehmer abwechselnd im Schlusssprung zwischen
und Krätschsprung neben die Balken springt.
Hindernis 2:
zwei Bänke (oder ein Balancebalken) werden verkehrt herum aufgestellt
und der Teilnehmer balanciert darüber:
Hindernis 3:
ein Barren wird aufgebaut (mit Matten darunter zum Schutz).
Es gibt
zwei Möglichkeiten, dieses Hindernis zu bewältigen:
a) Man hangelt ohne abzusetzen nur mit
den Armen über den Barren (schwierig / ziemlich kraftaufwändig).
b) Man
drückt sich mit den Armen ab und schwingt mit geschlossenen Füßen nach
vorn, setzt kurz auf dem Boden ab, setzt die Arme vor und drückt sich
wieder ab.
Hindernis 4:
Kletterwand wird ausgezogen und befestigt. Der
Teilnehmer muss sich durch die unteren Felder durchhangeln.
Hindernis 5:
ca. 10-12 Reifen werden in unterschiedlich großen Abständen hintereinander
verteilt. Der Teilnehmer muss mit unterschiedlichen langen Sprüngen von
Reifen zu Reifen kommen.
Hindernis 6:
Jeder Teilnehmer muss 20 Seilsprünge absolvieren. Dabei ist es nicht wichtig,
dass diese hintereinander sind, wenn man sich verheddert, zählt man weiter
und fängt nicht von vorne an.
Hindernis 7:
Mit dem Basketball muss ein Treffer von der Freiwurflinie erzielt werden.
Ist dies dem Teilnehmer nicht gelungen, muss er sich über eine, in der
Mitte der Halle aufgestellte, Bank auf dem Bauch mit den Armen ziehen.
2.
Parcours:
1.
Springen über Balken (außen/innen)
2.
Balancieren über Bank
3.
mit Armen über Barren hangeln (mit
Zwischensprung)
4.
Durch Gitterwand hangeln
5.
In Reifen springen
6.
Seilspringen (20x)
7.
Basketball in Korb werfen, wenn nicht
getroffen:
8.
über Bank auf Bauch ziehen, dann nochmal
werfen.
9.
1 Runde gehen
Parcour wiederholen
(mit erhöhtem Tempo)
Erfahrungen
unserer Gruppe
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